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film  Film: geraubte Kinder - Entführt mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn 8 min    geraubte Kinder
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Alfred-Hausser-Preis 2016 geht an „Geraubte Kinder“
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                            Tanja Schwarz, Hermann Lüdeking  und Christoph Schwarz                                                            Jens Rüggeberg hielt die Laudatio (Hier zum Nachlesen)

Die Wanderausstellung des Vereins „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“ des gleichnamigen Vereins aus Freiburg erhält den Alfred-Hausser-Preis 2016. Am 5. November 2016 erfolgte im Esslinger Gewerkschaftshaus die Auszeichnung. Über diese Anerkennung freuen wir uns sehr und bedanken uns herzlichst beim Landesvorstand der VVN-BdA und beim Beirat. Die 1947 von Überlebenden der Naziverfolgung gegründete überparteiliche antifaschistische Organisation vergibt den Preis seit 2006 alle zwei Jahre für Projekte, die in besonderer Weise die Erinnerung an den Widerstand gegen den Faschismus, die Verfolgten und die Opfer des Naziregimes bewahren helfen.

 
Bundesregierung lehnt Entschädigung für geraubte Kinder und die Präsentation der Ausstellung "geraubte Kinder" im Bundestag ab.
Hier der Ablehnungsbescheid der Petition vom 3. Mai 2016:
                     

Wie es anders geht, zeigt die Landesregierung in NRW:  Sie gewährt dem ehemals geraubten Kind Janina Kunsztowicz ein Schmerzensgeld in Höhe von 3.600 €!
Dieser kleine Erfolg ist durch die Arbeit des Vereins "geraubte Kinder - vergessene Opfer" gelungen.
Deutschlandfunk 08.08.2016 von Otto Langels. Kinderraub durch Nationalsozialisten: Blond, blauäugig, entführt        deutschlandfunk


Pressemitteilung vom 20.01.2016:

Geraubte Kinder fordern Entschädigung für NS-Verbrechen
„Wir verlangen ein Ende des Schweigens“

Appell an Hannelore Kraft
 NS-Opfer erwartet vom Regierungspräsidium Detmold (NRW) die Rückzahlung von 1.000.- DM.
deutsch


Landwasser Freiburg für Weltoffenheit und Toleranz.
Musikfestival am 16.07.2016



plakat

Begleitprogramm zur Ausstellung

Artikel von Petra Pluwatsch 18.02.2016:
 
NS-Dokumentationszentrum zeigt „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“





Artikel von Andreas Fasel: Die Welt vom 06.03.2016

welt

Ausstellung in Minden vom 02.12.2015 bis 23.12.2015 im Rathaus


ausschnitt 





 
Bilder von Hans Kumpf:




spende

Das Innenministerium in Österreich kann die Kosten für die Ausstellung „geraubte Kinder“ in Höhe von 2.500 € NICHT finanzieren! Die Gedenkstätte Mauthausen, die dem Innenministerium angegliedert ist, hätte gerne die Ausstellung in Wien oder in der Gedenkstätte Mauthausen in diesem Jahr präsentiert.

Um dennoch die Ausstellung in Österreich zu ermöglichen, rufen wir zur Spendenaktion „Ein Herz für Österreich“ auf! Würden 2.500 Österreicher jeweils nur einen Euro spenden, so könnte die Ausstellung in Wien oder in der Gedenkstätte Mauthausen gezeigt werden. Bitte spenden Sie!!




Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“ fragt nach dem erschienen  Artikel im Mindener Tageblatt vom 27.01.15 bei Bürgermeister Michael Buhre in Minden nach der Präsentation der Ausstellung „geraubte Kinder“ an.

In Minden arbeitete vor ein paar Jahren Janina Kunsztowicz, die während der NS-Zeit aus Polen geraubt wurde.  Beim Stadtjugendamt war sie als Verwaltungsangestellte tätig. Robert Kauffeld, dessen Mitarbeiterin sie war, half ihr bei der Suche nach ihrer geraubten Identität, die ihr durch den aus Minden stammenden Notar SS-Hauptsturmführer Dr. Erich Schulz während Krieg „geraubt“ wurde. Dieser Mann war für die Fälschung der Geburtsurkunden beim SS Lebensborn Verein mitverantwortlich. Nachdem Krieg nahm der Ex-Nazi-Funktionär das Kind auf – um seine eigene Vergangenheit zu vertuschen. Robert Kauffeld hatte sie bei ihren Bemühungen unterstützt und so von ihrer Geschichte erfahren, hat Einblick in die persönlichen Unterlagen bekommen und kann umfassend über das Schicksal dieser jetzt 81-jährigen Frau berichten.

Artikel im Mindener Tageblatt vom 27.01.15 "Geraubte Kinder" von Robert Kauffeld:

minden

Der Verein geraubte Kinder spendet 500 Euro an Janina Kunsztowicz! Für den Rückkauf ihrer gestohlenen Identität  musste sie Anfang der 90er Jahre an die 1000 DM-Mark an Deutschland zurückbezahlen!

Janina scheck
Janina Kunsztowicz wurde doppelt bestraft: Als Kind wurde sie von den Nazis 1941 aus Posen entführt und ihrer Identität beraubt. Dann wurde sie von ihrer deutschen Pflegemutter Katharina Rinck kurz nach dem Krieg quer durch die BRD verschleppt. Denn das Polnische Rote Kreuz wollte sie zur ihrer leiblichen Mutter zurückbringen. Aber nach dem Krieg sorgten alte Parteigenossen in den deutschen Behörden dafür, dass sie ihre Mutter nie wieder sah. Anfang der 90er Jahre konnte sie für etwa 1000 Mark ihre echte Identität von deutschen Behörden „zurückkaufen“.  Die Nazis hatten sie auf den Namen Johanna Kunzer getauft und zwei Jahre jünger gemacht.




      

Viele Tausende Besucher in der Gedenkstätte Sachsenhausen!
Noch bis 21. 08. 2016 ist die Ausstellung zu sehen.




Ausstellungin Leipzig vom 12.04.2016 bis 27.05.2016  
Plakat                Flyer         

polen und wir

Viele Besucher waren bei der Ausstellungseröffnung am 8. November 2015 im Bahnhof Schwäbisch Hall.
Zeitzeugenvortrag am 18.11.2015 um 17.00 Uhr im Bahnhof Schwäbisch Hall mit Hermann Lüdeking

Artikel von Sonja Alexa Schmitz, Haller Tagblatt vom 11.11.2015

 Flyer zur Ausstellung in Schwäbisch Hall

Ausstellung in Wernigerode wird wegen der zahlreichen Besucher bis zum 4. November 2015 verlängert!



Artikel von Rita Kunze, Mitteldeutsche Zeitung vom 06.10.2015




Artikel Harzer Volksstimme vom 11.09.2015

Möglich wurde dies durch die großzüge Spende von Folker Heinecke, der als kleines Kind aus der Ukraine verschleppt wurde. Herzlichen Dank hierfür!
Mahnwache am 8. Mai 2015 um 15.00 Uhr vor dem BahnTower/Potsdamer
Platz mit Alexander Orlow, der als Kind mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn entführt wurde und Opfer dieses Verbrechens war. 

deutsch englisch polnisch

verlaengert

Die Ausstellung "geraubte Kinder" ist  bis zum 29. März in Lemgo verlängert worden.

In Lemgo sind bisher 680 € gespendet worden. Vielen Dank!

Führung und Zeitzeugengespräch mit Barbara Paciorkiewicz im Hexenbürgermeisterhaus: am Samstag, den 28. Februar 2015, 16 Uhr

lemgo

Am Samstag, den 28. Februar 2015, um 16 Uhr bietet Christoph Schwarz, Freiburg, im Museum Hexenbürgermeisterhaus Lemgo eine öffentliche Führung durch die von ihm erarbeitete Ausstellung "Geraubte Kinder" an. Im Anschluss an die Führung findet um 17 Uhr ein Zeitzeugengespräch mit Barbara Paciorkiewicz (Lodz/Polen) statt. Geboren 1938 in Gdingen gehörte sie zu den polnischen Kindern, die der "Zwangsgermanisierung" ausgesetzt waren. Sie lebte einige Jahre als Pflegekind in einer Lemgoer Familie.

21.01.2015 Lippe aktuell: Erschütternde Zeugnisse von Grausamkeit

lemgo lemgo1
Was in Achern verhindert wird, ist in Lemgo möglich! Die Ausstellung ist  vom 17.1 bis zum 1. März in Lemgo zu sehen.

Die Resonanz auf die Ausstellungseröffnung in Lemgo war am 17.01.15 überwältigend.

lemgo

geraubte kinder
Flyer Plakat

Der Präsident des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert hat eine neue Petition für die Entschädigung der geraubten Kinder eingereicht 17.12.2014

Schäuble lehnt Entschädigung für die geraubten Kinder erneut ab!

Ablehnung

Keine Entschädigung für die geraubten Kinder! Dies verhöhnt die Opfer und „gibt dem rechtem Gedankengut weiterhin Auftrieb...“  w e i t e r  l e s e n...







                











Die Bundesregierung tritt die während der NS-Zeit geraubten Kinder mit Füßen
ablehnug
Eine weitere Petition an den Bundestag wurde am 17. Oktober 2014 von der Bundesregierung abgelehnt. So lautet der Vorwurf, der Verein „geraubte Kinder – vergessene Opfer“ habe „das gleiche Anliegen“(Schreiben der Bundesregierung) schon einmal vorgetragen, was aber so nicht stimmt. Denn bei der ersten Petition hatte der Verein die Änderung des Bundesentschädigungsgesetzes zugunsten der während der NS-Zeit zwangsverschleppten Kinder gefordert (1. Petition). Bei der zweiten Petition wurde die Anerkennung der Opfer in Verbindung einer Einmalzahlung (2. Petition) verlangt. Auf die Anerkennung bzw. auf eine Einmalzahlung an die Opfer ging die Bundesregierung  mit keiner einzigen Silbe ein. Stattdessen wird behauptet, dass die Petition vom 30.09.2014 „keine neuen entscheidungserheblichen Gesichtspunkte“ enthalten würde.
Die Bundesregierung gesteht den geraubten Kinder weder eine Anerkennung noch ein Schmerzensgeld zu, obwohl viele von ihnen immer noch unter den Folgen der gewaltsamen Entführung leiden. Vor dem Hintergrund, dass NS-Täter und SS-Angehörige bis zum heutigen Tag eine Kriegsopferentschädigung erhalten und die Opfer des Massenraubs überhaupt nichts, ist diese Ablehnung ein Skandal!  Wann ist endlich Schluss mit der Politik für NS-Täter? Wann beginnt endlich die Politik für die NS-Opfer?



     





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         Restitution 08.05.2014
         Interview: Christoph Schwarz




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